LEITER BEI BCPRO

Djordje & Lion

"Die Lernkurve ist steil und die Mehrwerte spürbar. Für uns eine wertvolle und einschneidende Entscheidung, die wir nur jedem empfehlen können."

Was sind eure Aufgaben als Leiter, wofür seid ihr verantwortlich?

Lion:

 

„Als Leitung der IT sind wir für einen Bereich verantwortlich, der sehr stark mit anderen Bereichen kooperiert und mit einer kontinuierlichen Kommunikation verbunden ist. Wir sehen unsere Aufgabe vor allem darin, die Arbeit der Mitglieder zu vereinfachen und Prozesse effizienter zu gestalten. Dies versuchen wir zu erreichen, indem wir unter anderem Routineaufgaben automatisieren oder geeignete Software-Anwendungen auswählen (oder falls erforderlich selbst entwickeln). Damit unser Bereich seine Funktion auch in Zukunft erfüllen kann, liegt ein großes Augenmerk auch auf dem Aufbau und der Weitergabe von Wissen durch Schulungen und Kurzvorträge.“

 

Was habt ihr gelernt und konntet ihr mitnehmen?

 

Djordje:

 

Mit dem zusätzlichen Workload als Leiter wurde die Koordination der Aufgaben sehr wichtig, um eventuelle Praktika, das Studium und die Vereinstätigkeit unter einen Hut zu bringen. Dadurch habe ich insbesondere gelernt, stärker auf die Kompetenz anderer zu vertrauen und Aufgaben schneller zu delegieren. Es ist fantastisch wahrzunehmen, wie mit diesem Vertrauen auch die Mitstreiter wachsen und sich selbst mehr zutrauen.

Aus den internen Projekten, die wir angestoßen haben, konnte ich viel lernen. Vor allem die Einführung neuer Software in unserer Organisation war herausfordernd.“

Lion:

 

„Unser Verein besteht aus einer Vielzahl verschiedenster Studenten, welche sich in unterschiedlichen Bereichen spezialisieren. Einen Bereich zu koordinieren und zu leiten ist eine spannende Aufgabe, die ständig verfolgt werden muss. Dabei spielt der Zusammenhalt unseres Führungsteams eine große Rolle. Umso wichtiger ist es, dass man gemeinsame Ziele verfolgt und stets offen für neue Ideen ist. Bedeutend ist außerdem, mit den Stärken und Schwächen seiner Mitglieder vertraut zu sein, Potenzial zu erkennen und zu fördern. 
Ich habe in meiner Zeit als stellvertretender Leiter vieles gelernt und mir wurde klar, was es noch alles zu lernen gibt und in welchen Bereichen ich mich noch verbessern sollte. Für diese Erkenntnisse bin ich außerordentlich dankbar.“  

 

Hilft euch die Tätigkeit als Leiter auch in anderen Teilen des Alltags?

Djordje:

 

„Für mich war es spannend, zu beobachten, wie Prozesse auch in Bereichen transformiert wurden, an die man anfangs nicht gedacht hatte. Eine Lektion war aber auch, wie mächtig Gewohnheit tatsächlich ist und dass sich die Akzeptanz der neuen Lösung nur vergrößern lässt, indem man Verständnis für die Gründe der Änderung schafft. Bezüglich externer Projekte konnte ich ebenfalls Anregungen mitnehmen. Wir verknüpfen bei BCPro verstärkt verschiedene Anwendungen miteinander und mit der Vielzahl an SaaS-Produkten, die in Unternehmen mittlerweile verwendet werden, besteht hier großes Potential, die Effizienz zu steigern.“

 

Lion:

 

„Die Tätigkeit als Leiter nimmt sowohl auf beruflicher, als auch auf persönlicher Ebene großen Einfluss auf meinen Alltag. Dazu gehört zum einen, das ständige Auftreten vor dem Verein, was mich sicherer und selbstbewusster macht. Zum anderen kann ich vermehrt die Zusammenhänge mit Tätigkeiten unseres Vereins und Themen aus dem Studium feststellen, was mir vieles vereinfacht und verständlicher macht. Aber auch viele Bereiche, die in meinem Studium nicht abgedeckt sind, konnte ich durch BCPro kennenlernen und für spätere Zeitpunkte nutzen. 
Die Lernkurve ist steil und die Mehrwerte spürbar. Für mich eine wertvolle und einschneidende Entscheidung, die ich nur jedem empfehlen kann.“

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Samuel & Lars

"Durch die Verantwortung als Leiter ist man gezwungen, sich gut zu strukturieren und wird dadurch im Alltag deutlich effektiver."

Was sind eure Aufgaben als Leiter, wofür seid ihr verantwortlich?

 

Lars:

 

„Als Leiter des Bereichs Vertrieb sind wir in erster Linie dafür verantwortlich, neue externe Projekte für BCPro zu akquirieren, sowie unsere bereits vorhandenen Kunden zu betreuen. Zu diesem Zweck bedienen wir drei Vertriebskanäle, indem wir Telefonkampagnen zwecks Kaltakquise durchführen (das heißt, wir versuchen Unternehmen als Kunden zu gewinnen, mit denen wir bisher noch nicht zusammengearbeitet haben), spannende Networking-Events besuchen und unsere Bestandskunden durch regelmäßigen Kontakt pflegen. Die Planung von Telefonkampagnen, Eventbesuchen, Kundentelefonaten und das Bearbeiten von Mails dominieren unser Tagesgeschäft. Wenn wir ein Projekt erfolgreich akquiriert haben, gehen die Vertriebsleiter oder der Vorstand zusammen mit einem weniger erfahrenen BCProler zum Kunden und führen das Erstgespräch durch. Dort stellen wir unseren Verein vor und finden heraus, wo beim Kunden der Schuh drückt und wie wir ihm helfen können. Falls das Gespräch erfolgreich verläuft und ein Projekt zustande kommt, unterstützen wir das Projektteam beim Schreiben des Angebotes. Zur Bearbeitung dieser zwei oben genannten Hauptaufgaben (Akquise und Kundenpflege) haben wir drei Stabsstellen, für deren Betreuung wir verantwortlich sind.“ 

 

Samuel:

 

„Dazu gehört die Stabsstelle „CRM-System’’ (Customer Relationship Management-System), die alle Vorgänge mit unseren Kunden in ein Programm festhält.
Diese Stabsstelle ist äußerst wichtig, da sie zur Übersichtlichkeit der Kundenvorgänge und der strategischen Planung des Vertriebs beiträgt.

Eine weitere Stabsstelle kümmert sich um die „Bestandskundenpflege’’. Die Mitglieder dieser Stabsstelle sind dafür verantwortlich, unsere Bestandskunden zu betreuen und durch gute Pflege weitere Projekte zu generieren. Die Stabsstelle „Eventbesuche’’ ist für die Recherche und Ausschreibung von anstehenden Veranstaltungen in Berlin verantwortlich. Als Leiter des Vertriebs geben wir den Stabsstellen ihre Aufgaben und planen mit den jeweiligen Mitgliedern die Ziele für das Semester.“

 

Was habt ihr gelernt und konntet ihr mitnehmen?

 

Lars:

 

„Im letzten halben Jahr haben wir vor allem viel im persönlichen Umgang sowohl mit Kunden, als auch mit Vereinsmitgliedern gelernt. Nach einiger Übung funktioniert der Smalltalk mit dem Kunden wie von selbst und es fällt uns leichter, die Vorteile einer Zusammenarbeit mit BCPro verständlich zu kommunizieren.
Als Vertriebler macht man sich oft Gedanken darüber, was der Verein dem Kunden für einen Mehrwert bieten kann. Diese Gedankenstruktur überträgt man schnell auf sich selbst und befasst sich somit mit eigenen Stärken und Schwächen. Das hilft auch über das nächste Vorstellungsgespräch hinaus enorm weiter.“

 

Samuel:

 

„Des Weiteren bekommt man als Leiter ein Gefühl dafür, Menschen richtig zu führen und sie zu motivieren. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass wir gelernt haben Verantwortung für uns selbst und unsere Bereichsmitglieder zu übernehmen, was für den späteren beruflichen Werdegang von großem Vorteil ist. Während unserer Zeit als Leiter konnten wir auch unser persönliches Netzwerk weiter ausbauen, von dem wir mittlerweile enorm profitieren.“

 

Hilft euch die Tätigkeit als Leiter auch in anderen Teilen des Alltags?

 

Lars:

 

„Durch die Verantwortung als Leiter ist man gezwungen sich gut zu strukturieren und wird dadurch im Alltag deutlich effektiver. Außerdem lassen sich Erfahrungen bei BCPro gut in Aufgaben in der Uni integrieren und vice versa.“

 

Samuel:

 

„Darüber hinaus lehrt einen die Vertriebstätigkeit, wie bereits erwähnt, sich selbst authentisch zu verkaufen, was in zukünftigen Vorstellungsgesprächen durchaus eine Hilfe sein wird. Des Weiteren lernt man bei den Gesprächen mit Vorständen oder anderen Geschäftsführern, dass es auch nur Menschen sind. Wenn man diese Erfahrung einmal gemacht hat, hilft es einem enorm bei Vorträgen oder Bewerbungsgesprächen weiter.“

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Regina & Konstantin

"Trau dir Großes zu, stell dich deiner eigenen Angst aber habe Respekt – Just get started!“

Was sind eure Aufgaben als Leiter, wofür seid ihr verantwortlich?

 

Konstantin:

 

„Unsere Aufgabe als Leiter ist nicht allein Verantwortung einer Gruppe an Personen zu übernehmen. Ich bin mir sicher jeder hat dazu seine eigene Auffassung. Wir denken es beinhaltet vielmehr das Verständnis menschlicher Werte und Handlungen, die zu unternehmerischer Effektivität führen, zu besitzen. Um diese individuellen Emotionen und Eigenschaften eines Mitglieds zu erkennen, sollte unsere Arbeit als Leitung eine unvoreingenommene Wahrnehmung besitzen. Diese muss mit einer umfassenden Kommunikation verbunden sein, um den Wissensaustausch aber auch die Entwicklung des Bereiches selbst zu gewährleisten.

Den Bereich des Marketings und Public Relations leiten zu können, gibt uns die Möglichkeit den gesamten Außenauftritt BCPros zu koordinieren und strategisch weiterzuentwickeln. Sei es die Online Präsenz auf den sozialen Netzwerken und der Webseite oder das Zusammenarbeiten mit Kooperationspartnern und Hochschulen. Jeder Bereich zeigt neue Aufgabenfelder, Verbesserungspotentiale und Herausforderungen, denen wir uns als Team, als Verein, stellen. Hinzu kommt das Planen und Durchführen von Kampagnen und Events, die die Verbindung zu allen anderen Bereichen BCPros ermöglichen und somit einen interdisziplinären Wissensfarbtopf in unsere Arbeit hinzufügt.“

 

Regina:

 

„Als Leitung für Marketing und PR kümmern wir uns mit unserem Team um die Repräsentation von BCPro. Wir versuchen hier auf kreative Weise und auf vielen unterschiedlichen Kanälen sowohl Studenten als auch Unternehmen zu erreichen. 

Dazu zählt zum Beispiel unsere Facebook-Seite, Xing / LinkedIn, aber auch Plakate und Flyer. 

Des Weiteren ist die Koordination und die strategische Führung, der zu dem Bereich gehörenden Stabstellen, wie Netzwerk, Events oder auch Website, ein sehr wichtiger Teil unserer Aufgaben.“ 

 

Was habt ihr gelernt und konntet ihr mitnehmen?

 

Konstantin:

 

„Als Leitung sollte man seine eigenen Stärken und Schwächen richtig einschätzen können, um diese durch intensive Selbstwahrnehmung einzusetzen und zu verbessern. Aus seinen eigenen Erfahrungen und Fehlern zu lernen, immer die Motivation beizubehalten und das Ziel nicht unbeachtet zu lassen, gilt für mich als Kerneigenschaften einer Leitung. Dies zu erreichen ist sicher eine Herausforderung, die sich durch langjährige Erfahrung entwickelt und sich nie abgeschlossen nennen kann. Jedoch habe ich in meiner Zeit sehr viel über das Team, aber vor allem über mich gelernt.

Mir war von Anfang an bewusst, dass es Eigenschaften gibt, die ich noch zu verbessern habe bzw. erst lernen muss. Dazu gehört, dass ich alle Arbeitspakete und Aufgaben im Fokus behalten und immer ein Auge für den gesamten Verein haben sollte. Entwickeln wollte ich mich zudem in der Rhetorik und Präsentation. Sowohl beim Vorstellen von Herausforderungen und Ergebnissen, als auch meine kommunikative Kompetenz in Diskussionen wollte ich mein Können und Professionalität steigern. Jetzt kann ich sagen, dass ich mich in vielen Aufgaben deutlich verbessert habe. Sicherlich ist das Potential nach oben allgegenwärtig, jedoch bekam ich erst durch die Chance dieser Position, die Möglichkeit an die persönlichen Grenzen zu stoßen und aus der Praxis zu lernen. Darüber hinaus bekommt man ein detailliertes Bild, wo man wirklich später punkten kann und woran man noch arbeiten muss, was einem zuvor nicht bewusst war.“

 

Regina:

 

„Am Anfang seiner Leiterschaft definiert man Ziele, die man sich für das Semester vornimmt. Um diese zu erreichen, benötigt man immer wieder neue kreative Ansätze und lernt, wie wichtig Teamwork und die Zusammenarbeit mit anderen Menschen ist und wie viel mehr man gemeinsam schafft. 

BCPro schafft ein tolles Umfeld, um sich kreativ auszuleben und Dinge, die man sonst nur theoretisch in Vorlesungen hört, auszuprobieren und anzuwenden. 

Man lernt Verantwortung zu übernehmen, seine eigene Zeit effektiver zu planen und auch wie man z.B. Facebook ideal als Verein nutzt.“ 

 

Hilft euch die Tätigkeit als Leiter auch in anderen Teilen des Alltags?

 

Konstantin:

 

„Zu 100%! Man glaubt gar nicht in wie vielen Zeitpunkten und Alltagsangelegenheiten man die Früchte der Arbeit aus BCPro sieht. Das es einem in der Leistung im Studium hilft, ob es das Wissen einzelner Themenbereiche, das persönliche Präsentieren oder der zeitliche Umgang mit dem Workload, ist jedem denke ich bewusst. Sich selbst, also die eigene Selbstwahrnehmung, -reflexion und -sicherheit im persönlichen Umgang aber vor allem auch mit anderen Personen kennenzulernen, ist eine großer Angelpunkt der Erfahrungen aus der Zeit. Ein Beispiel wäre das Führen von Bewerbungsgesprächen, Meetings oder Telkos mit erfahrenen Persönlichkeiten.

Für mich waren jedoch gerade zwischenmenschliche und emotionale Aspekte erst die wirklich interessanten Bereiche, in denen ich deutliche Veränderungen gespürt habe. Diese jetzt vorweg zu nehmen würde einem Spoiler wie John Snows Tot gleichen, also soll hier mein Appell an den Leser rausgehen, diese Erfahrung selbst zu machen.

Trau dir Großes zu, stell dich deiner eigenen Angst aber habe Respekt – Just get started!“

 

Regina:

 

„Enorm! Durch die Verantwortung, die man bei BCPro übernimmt, scheut man sich nicht auch in anderen Bereichen sich unbekannten Herausforderungen zu stellen und in neue Themenfelder einzuarbeiten. 

Durch die Leiterposition bin ich viel souveräner in meinem Auftreten geworden und kann dies bei vielen Gelegenheiten, wie z.B.  bei Vorstellungsgesprächen oder Netzwerkevents nutzen. Dadurch habe ich auch eine viele größere Freude an solchen Events entwickelt.“ 

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Vinzenz & Maximilian

"Durch die Arbeit im Verein können wir unser theoretisches Wissen aus den Vorlesungen real erleben und festigen."

Was sind eure Aufgaben als Leiter, wofür seid ihr verantwortlich?

 

Vinzenz:

„Als Leiter des Bereiches Prozesse und Wissen kümmern wir uns mit unserem Team um den Zusammenhalt und die Weiterentwicklung des Vereins. Mit unserem Schulungskonzept werden Studenten zu Beratern. Durch Vorlagen und Dokumentationen stellen wir einen guten Start in die Projekte sicher und sorgen für Nachhaltigkeit und Wissenserhaltung. Zusätzlich sichern wir die Qualität der Vereins- und Projektarbeit. Unser jährliches Audit durch unseren Dachverband BDSU unterstützt uns und gibt Ansporn für unseren kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Ich selbst war auch auf mehreren Audits in Deutschland unterwegs.“

Maximilian:

„Die Arbeit des Bereichs kann man grob als Qualitätsmanagement des Vereins bezeichnen. Dort übernehmen wir beide eher konzeptionelle und strategische Aufgaben. Bei der operativen Umsetzung helfen uns einige Stabsstellen, so zum Beispiel für die Aufgabenbereiche Projektdokumentation, Wissensmanagement und die Organisation von Schulungen. Neben der bereichsinternen Tätigkeit unterstützen wir, wie die anderen Leiter, den Vorstand durch regelmäßige Sitzungen bei der Weiterentwicklung des gesamten Vereins. Dazu kommen dann noch Aufgaben die eher selten anfallen; so haben wir vor kurzem zusammen die interne Qualitätsmanagement- Schulung für die neuen BCPro- Anwärter gehalten.“

 

Was habt ihr gelernt?/Was konntet ihr mitnehmen?

 

Vinzenz:

„Durch die Leiterposition kann man erste Erfahrung als Führungsperson sammeln, dies hilft uns sicher bei späteren Karrierezielen. Die Position hat mich in meinen Zielen bestätigt und mir bei meiner Karriereplanung geholfen. Durch meine Arbeit im Verein kann ich mein theoretisches Wissen aus den Vorlesungen real erleben und festigen. Der Verein selbst besteht aus vielen motivierten Leuten, die einfach Lust haben mehr zu machen als nur Vorlesungen abzusitzen, ich habe mich davor noch nie in einem so motivierten Umfeld aufgehalten. Erfahrungen, die ich als Werkstudent gesammelt habe, kann ich nun einfach ausprobieren und erhalte Feedback zu neuen Ideen.

Maximilian:

„Mir hat die Tätigkeit als stellvertretender Leiter wieder mal aufs Neue gezeigt, wie wichtig es ist, offen für neue Ideen zu sein und sich einzugestehen, dass man nicht alles selbst am besten kann. Durch die Vielfältigkeit der Aufgaben unseres Bereichs ist es wichtig, Aufgaben delegieren zu können; zum einen weil es für uns beide alleine zu viel wäre, aber vor allem weil es Andere oft besser können als wir. Durch die Aufgabenteilung mit den Stabsstellen kann jeder dem nachgehen, was er/sie am besten kann und das spiegelt sich auch in der Motivation der Mitglieder wieder. Zudem ist es wichtig, im Team klar und offen zu kommunizieren. Nur durch regelmäßige Absprachen können Vinzenz und ich uns stets im Klaren sein, woran der andere gerade arbeitet. Ohne diese Informationsgrundlage wäre es uns nicht möglich, den Bereich effizient zu leiten und es wäre zudem erheblich schwerer, professionell als Team aufzutreten.“  

 

Hilft euch die Tätigkeit als Leiter auch in anderen Teilen des Alltags?

 

Vinzenz:

„Wissen zu vermitteln und transportieren zu können hilft im Studium besser klarzukommen. In meiner Tutorenstelle betreue ich Studenten bei praktischen Projekten. Hier hat mir meine Leiterposition die nötige Ausstrahlung und Autorität beigebracht, um sicher aufzutreten und die Studenten anzuleiten.“

Maximilian:

„Auf jeden Fall. Während der Tätigkeit als Leiter kann man gar nicht vermeiden, sich persönlich weiterzuentwickeln, was sich im Endeffekt indirekt auf alle Lebensbereiche auswirkt; sei das in Form von Selbstbewusstsein, Wissen oder spezifischen Skills. 

Um etwas spezifischer zu werden: als Leiter eines Bereichs erhält man die Chance, Verantwortung zu übernehmen. Dies bedeutet, einerseits für die gute Entwicklung des Bereichs positives Feedback und Anerkennung zu erhalten, aber auch für schlechte Entwicklungen einzustehen.

Nach einer Weile bemerkt man den Transfer dieses Verantwortungsbewusstseins in andere Lebensbereiche wie dem Studium. Dies spiegelt sich zum Beispiel in einer verstärkten Klarheit dafür wieder, dass alleinig man selbst für den Erfolg in diesem Bereich verantwortlich ist und solange man nicht selbst dafür arbeitet, wird man dort niemals etwas erreichen. Schreibt man schlechte Noten ist das weder die Schuld von unfähigen Professoren noch von zu schweren Klausuren, sondern alleinig der persönlich unzureichenden Performance. Und nur basierend auf dieser Grundeinsicht kann man sich in Zukunft weiterentwickeln.“

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